Fritz Mostböck: Österreich-Aktien sind immer noch vergleichsweise günstig.

Der österreichische Aktienmarkt hat seit Jahresbeginn über 20 Prozent zugelegt. Trotz des starken Anstiegs sieht #FritzMostböck, Chefanalyst der #ErsteGroup noch weiteres Potenzial für rot-weiß-rote Titel. Sie seien mit einem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10 für heuer und 11 für das kommende Jahr im internationalen Vergleich immer noch vergleichsweise günstig bewertet. Österreich-Aktien würden auch attraktive Dividendenrenditen bieten und profitierten vom aktuellen überdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum in Zentral- und Osteuropa.

Im Podcast-Gespräch mit der #GELDMEISTERIN diskutierte Fritz Mostböck, welche heimischen Unternehmen von Infrastrukturprogrammen, künstlicher Intelligenz und steigenden Verteidigungsausgaben profitieren könnten. Entsprechende „Pure Player“  fände man in den Bereichen unter den heimischen börsennotierten Unternehmen nicht. Vom KI-Boom profitiere aber neben dem Chip-Hersteller #AT&S auch die hauptsächlich in der Schweiz notierte Austria Micro Systeme #AMS, so @FritzMostböck. Die gestiegenen Verteidigungsausgaben kurbeln wiederum das Gschäft von #Frequentis an.

Viel Hörvergnügen wünscht #JuliaKistner

Ps: Die aktuellen Erste-Einzeltitel-Empfehlungen findet man auf der Webseite der Erste Group Research in den Bereichen Aktienanalysen und Equity Weekly.

Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

Musik- & Soundrechte:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

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Fotos: #Erste Group /Bearbeitung GELDMEISTERIN