Weniger Magnificent Seven reduziert auch das Klumpenrisiko.

Raus aus den USA = raus aus dem Klumpenrisiko

Einen positiven Kapitalmarktausblick auch für 2026 gibt Stefan Neubauer, der neue CEO der Kathrein Privatbank. Das Bank-interne 15 Indikatoren-Modell (Bull &Bear Barometer) gäbe weiterhin ein positives Signal für Aktien.

Wie viele Institute hat auch sein Bankhaus derzeit Europa übergewichtet und die USA leicht untergewichtet. Dies, indem man das Klumpenrisiko reduziert, das die „Magnificent Seven“ – die kapitalstärksten sieben Technaktien direkt – oder indirekt über die Weltaktien-ETFs  – derzeit ins Portfolio bringen. Eigentlich sind es nur noch die „Glorreichen Sechs“ – Apple, Microsoft, Alphabet, Meta, Amazon, Nvidia. Tesla wird hier oftmals nicht mehr dazu gezählt.

Neben der Wertpapierwahl sei ein besonders aktives Risikomanagement eine Kernstrategie des Private Bankings. Mehr denn je spielt hier auch die Währungsabsicherung eine Rolle. Bei Kathrein Privatbank habe man das Dollar-Exposure teilweise abgesichert. Hier sei das Ziel  Schwankungen zu reduzieren und reale Renditen abzusichern. Für Privatanleger sei hingegen die Währungsabsicherung oftmals zuaufwendig und zu kostspielig.

Als Kunde ist man in Österreich übrigens ab einem frei verfügbaren Anlagevermögen von 500.000 Euro für Privatbanken interessant.

Das Credo von Stefan Neubauer: „Zeit im Markt wichtiger als Market Timing.“

Viel Hörvergnügen mit der GELDMEISTERIN wünscht Podcast-Host Julia Kistner.

Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

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Foto: Kathrein Privatbank / bearbeitet Gelmeistgerin