Private Equity für alle

Privates Beteiligungskapital ist meist Großinvestoren wie Family Offices, Pensionskassen oder Stiftungen von Universitäten vorbehalten. Bei Null- und Negativzinsen und nach der ausgiebigen Börsenrally suchen aber auch Privatanleger alternative Assets. Das kann man über Zubringerfonds, die in Private Equity investieren. Das heißt aber, man muss einige Prozente an Zwischenhändler abdrücken und dann muss es sich noch lohnen. Man kann sich auch direkt an große börsennotierten Beteiligungsgesellschaften beteiligen wie an den Experten Blackstone oder die Carlyle-Group. Oder man kauft Aktien von SPACS, Special Purpose Aquisition Companies, die oftmals aber Know How erst im Geld einsammeln bewiesen haben. Börsennotierte Holdings sind als Miteigentümer ihrer Beteiligungen auch Diener zweier Herren. Bleibt noch die Möglichkeit über ETF´s auf Private Equity Indizes an der Entwicklung der Finanzinvestoren zu partizipieren. Solche bieten etwa ishares und Xtrackers an. Mehr zu „Super-Indizes“, die neben Private Equity gleichzeitig auf alle andere Assetklassen setzten wollen in der nächsten Folge der Börsenminute.

Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung.

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