{"id":2671,"date":"2025-07-20T09:41:19","date_gmt":"2025-07-20T07:41:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/2025\/07\/20\/europa-holt-wirtschaftlich-relativ-auf-potenzial-fuer-aktien\/"},"modified":"2025-07-20T09:41:19","modified_gmt":"2025-07-20T07:41:19","slug":"europa-holt-wirtschaftlich-relativ-auf-potenzial-fuer-aktien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/2025\/07\/20\/europa-holt-wirtschaftlich-relativ-auf-potenzial-fuer-aktien\/","title":{"rendered":"\u201eEuropa holt wirtschaftlich relativ auf &#8211; Potenzial f\u00fcr Aktien!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><iframe src=\"https:\/\/podcasters.spotify.com\/pod\/show\/geldmeisterin\/embed\/episodes\/Europa-holt-wirtschaftlich-relativ-auf---Potenzial-fr-Aktien-e35otgo\" height=\"180px\" width=\"100%\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\" style=\"width:100%;height:180px\"><\/iframe><\/p>\n<p>Die B\u00f6rse ist momentan sehr entspannt, nachdem sie im April massiv auf Donald Trumps Zoll-Ank\u00fcndigungen reagiert und korrigiert hat. Doch Ulrike Kastens, Senior Analyst Macro DWS Group warnt: \u201eTats\u00e4chlich sind die Z\u00f6lle und deren Folgen noch nicht eingepreist. Die aktuellen Daten sind noch gut, aber wir gehen davon aus, dass sich die konjunkturellen Daten in den kommenden Monaten verschlechtern werden. Einer muss f\u00fcr die h\u00f6heren Z\u00f6lle bezahlen \u2013 entweder die Unternehmen oder die Verbraucher.\u201c Die Europ\u00e4ische Notenbank werde in der kommenden Woche jedenfalls die Zinsen nicht weiter senken, rechnet Ulrike Kastens: \u201eWir sind nach wie vor sehr positiv f\u00fcr Europa, gerade auch f\u00fcr den Aktienmarkt. Wir sehen ein deutlich st\u00e4rkeres Wachstum in Europa, was sich dann auch bei einem h\u00f6heren Gewinnwachstum niederschlagen sollte. Von daher haben wir die Erwartung, dass Europa relativ gesehen aufholen wird und das sollte sich dann am Aktienmarkt niederschlagen.\u201cDas deutsche, milliardenschwere Infrastrukturpaket wirke sich ab dem 3. Quartal positiv aus. Die DWS rechne in ihrem Basisszenario nach wie nur mit einem  Anstieg  der durchschnittlichen US-Z\u00f6lle auf europ\u00e4ische Importe um zehn, nicht  um 30 Prozent. \u201eDann w\u00e4ren wir bei einem US-Durchschnittszollsatz von  zw\u00f6lf Prozent, auch der tut weh\u201c, sieht Ulrike Kastens keine Gewinner im Handelskrieg: \u201eAuch wenn die EU-Exporte in die USA gerade drei Prozent  ausmachen, senkt doch die aktuell hohe Unsicherheit massiv die weltweite Investitions- und Konsumfreudigkeit.\u201c  Ein geballter Kapitalmarkt- und Konjunktur\u00fcberblick von GELDMEISTERIN-Gast Ulrike Kastens, der geh\u00f6rt geh\u00f6rt. Viel H\u00f6rvergn\u00fcgen w\u00fcnscht Julia Kistner<\/p>\n<p>\u00dcber eure Kommentare, Likes und neue Abonnenten w\u00fcrden wir uns freuen, damit noch mehr Kapitalmarktbegeisterteauf den Podcast GELDMEISTERIN aufmerksam werden.<\/p>\n<p>Musik- &amp; Soundrechte:\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/musik-und-soundrechte\/\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060\u2060<\/p>\n<p>Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast \u00fcbernehmen keinerlei Haftung.<\/p>\n<p>#Investment #Geldanlage #Podcast #USA #Aktien #Z\u00f6lle #Vertrauen #Europa #Konjunktur #Infrastruktur #podcasting <\/p>\n<p>Foto: Ulrike Kastens,  Bearbeitung KisMed Production<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die B\u00f6rse ist momentan sehr entspannt, nachdem sie im April massiv auf Donald Trumps Zoll-Ank\u00fcndigungen reagiert und korrigiert hat. Doch Ulrike Kastens, Senior Analyst Macro DWS Group warnt: \u201eTats\u00e4chlich sind die Z\u00f6lle und deren Folgen noch nicht eingepreist. 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