{"id":1597,"date":"2022-04-20T21:21:55","date_gmt":"2022-04-20T19:21:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/2022\/04\/20\/netflix-kostet-fast-nix-mehr\/"},"modified":"2022-04-21T12:06:06","modified_gmt":"2022-04-21T10:06:06","slug":"netflix-kostet-fast-nix-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/2022\/04\/20\/netflix-kostet-fast-nix-mehr\/","title":{"rendered":"Netflix kostet fast nix mehr"},"content":{"rendered":"<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1597-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/anchor.fm\/s\/5b1173c0\/podcast\/play\/50862415\/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2022-3-20%2F260793603-44100-2-e7ac6f77361c6.m4a?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/anchor.fm\/s\/5b1173c0\/podcast\/play\/50862415\/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2022-3-20%2F260793603-44100-2-e7ac6f77361c6.m4a\">https:\/\/anchor.fm\/s\/5b1173c0\/podcast\/play\/50862415\/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2022-3-20%2F260793603-44100-2-e7ac6f77361c6.m4a<\/a><\/audio>\n<p>\u00dcber 35 Prozent ist der Streaming-Dienstanbieter Netflix am Mittwoch eingebrochen, verglichen zum Jahresbeginn kostet die Aktie 62 Prozent weniger. Die 1. Quartals-Zahlen haben tats\u00e4chlich nicht \u00fcberzeugt. Erstmals seit zehn Jahren waren die Abonnentenzahlen r\u00fcckl\u00e4ufig, 220.000 Bezahlabos im 1 .Quartal weniger. Im zweiten Quartal rechnet man mit einem weiteren Schwund um 2,5 Millionen zahlende Kunden. Die Preiserh\u00f6hung und das Abflachen der Pandemie d\u00fcrfte einige Netflix-Kunden zur K\u00fcndigung bewegt haben. Vor allem aber sind 700.000 russische Kunden weggebrochen und bei den aktuell ersten Anzeichen einer Stagflation \u2013 Inflation bei kaum Wirtschaftswachstum \u2013 k\u00f6nnten die Konsumenten jetzt nat\u00fcrlich den G\u00fcrtel wieder enger schnallen. Aber nicht so viel enger, rechnet Frank Fischer, Chef der Shareholder Value Assetment AG in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Er wittert bei Netflix eine Einstiegschance, da &#8211; weniger Abonnenten hin oder her \u2013 Netflix \u00fcber viel Kapital in Form von Filmrechten verf\u00fcgt und mit 221,6 Millionen Kunden immer noch deutlicher Streaming-Marktf\u00fchrer vor Disney+ mit 130 Millionen Abonnenten ist. Auch k\u00f6nnte eine angedachte g\u00fcnstigere Abo-Variante mit Werbung neue zahlenden Nutzer bringen, ebenso wie das h\u00e4rtere Durchgreifen bei Mehrfachnutzungen eines Abos. Viele sehen schon den Anfang vom Ende des Streaming-Booms. Den sehe ich pers\u00f6nlich nicht. Wer ans Streamen glaubt, wem Netflix aber zu hei\u00df ist, weil man nur auf Streaming-TV setzt, der kan sich den Mitbewerber Walt Disney anschauen. Die Aktie hat gestern auch weitere 5,6 Prozent verloren, seit Jahresbeginn insgesamt 20,5 Prozent. Walt Disney hat zumindest neben dem Streamingdienst Disney+ mehrere Standbeine. Unter anderem sind die Vergn\u00fcgungsparks wieder offen.<\/p>\n<p>RechtlicherHinweis:F\u00fcr Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagenentstehen,\u00fcbernimmt die Autorin, Julia Kistner keineHaftung.<\/p>\n<p>#Netflix #Kurseinbruch #Abonnenten #Verluste #Disney+ #Russland #FrankFischer #ShareholderAssetManagement#20er #Geldanlage#veranlagen #Podcast #Investments#Anlagestrategie #B\u00f6rse #JuliaKistner #Streaming-Dienst #Stagflationen #Kunden #Vergn\u00fcgungspark #WaltDisney #Marktf\u00fchrer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber 35 Prozent ist der Streaming-Dienstanbieter Netflix am Mittwoch eingebrochen, verglichen zum Jahresbeginn kostet die Aktie 62 Prozent weniger. Die 1. Quartals-Zahlen haben tats\u00e4chlich nicht \u00fcberzeugt. Erstmals seit zehn Jahren waren die Abonnentenzahlen r\u00fcckl\u00e4ufig, 220.000 Bezahlabos im 1 .Quartal weniger. Im zweiten Quartal rechnet man mit einem weiteren Schwund um 2,5 Millionen zahlende Kunden. 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