{"id":1571,"date":"2022-04-04T21:10:46","date_gmt":"2022-04-04T19:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/2022\/04\/04\/nur-24-prozent-inflation-sind-moeglich\/"},"modified":"2022-04-04T21:10:46","modified_gmt":"2022-04-04T19:10:46","slug":"nur-24-prozent-inflation-sind-moeglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/2022\/04\/04\/nur-24-prozent-inflation-sind-moeglich\/","title":{"rendered":"Nur 2,4 Prozent Inflation sind m\u00f6glich."},"content":{"rendered":"<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1571-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/anchor.fm\/s\/5b1173c0\/podcast\/play\/50106162\/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2022-3-4%2F257902329-44100-2-4f5be40c3f06a.m4a?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/anchor.fm\/s\/5b1173c0\/podcast\/play\/50106162\/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2022-3-4%2F257902329-44100-2-4f5be40c3f06a.m4a\">https:\/\/anchor.fm\/s\/5b1173c0\/podcast\/play\/50106162\/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2022-3-4%2F257902329-44100-2-4f5be40c3f06a.m4a<\/a><\/audio>\n<p>Preise, die in den Himmel wachsen. Das tut weh. Im Lebensmittelhandel. Bei den Wohnkosten. An der Zapfs\u00e4ule. In \u00d6sterreich sind die Verbraucherpreise laut Eurostat im M\u00e4rz gegen\u00fcber dem Vormonat um 6,8 Prozent gestiegen. Und den anderen geht es ebenso. Die Teuerungsrate gegen\u00fcber Februar lag im M\u00e4rz im EU-Durchschnitt bei 7,5 Prozent. In Deutschland stiegen die Preise um 7,6 Prozent, der h\u00f6chste Wert seit der Wiedervereinigung 1990. Spanien k\u00e4mpft mit einer Inflationsrate von 9,8 Prozent, dem h\u00f6chsten Wert seit 40 Jahren. In den Niederlanden verteuerte sich das Leben um 11,9 Prozent und in Litauen gar von 15,6 Prozent. Schuld sind vor allem nat\u00fcrlich die Energiepreise, die sich im Schnitt knapp um 45 Prozent erh\u00f6hten. <em>Ein <\/em>Land tickt hier allerdings anders: die Schweiz. Hier stiegen die Verbraucherpreise im M\u00e4rz nur um 2,4 Prozent. Nicht, dass bei den Eidgenossen die K\u00fcche kalt blieb, sondern hier half den Schweizern der starke Franken gegen\u00fcber dem Euro. Damit verbilligten sich die Importe. Auch verbraucht die Dienstleistungsgesellschaft Schweiz weniger Energie als die Industrie-lastigen EU-Staaten. Und im Vergleich zu den Europ\u00e4ern geben die Schweizer auch einen geringen Anteil ihres Haushaltsbudgets f\u00fcr Energieausgaben aus. Was lernen wir Aktion\u00e4re wieder einmal aus dem starken Franken in unsicheren Zeiten? Es ist bestimmt kein Fehler sich die Kant\u00f6nli-W\u00e4hrung \u00fcber Schweizer Aktien ins Depot zu legen. So legte auch der Schweizer Leitindex SMI seit Jahresbeginn um 5,4 Prozent zu, w\u00e4hrend die meisten B\u00f6rsenbarometer untertauchten. Das liegt nicht nur an dem starken Anteil an Finanztitel im Schweizer Index, die mit 21,6 Prozent gewichtet sind. Hinzu kommt, dass die beiden gro\u00dfen Pharmakonzern Roche und Novartis knapp 36 Prozent und Nestl\u00e9 auch 18,24 Prozent der Marktkapitalisierung des SMI ausmachen \u2013 alles defensive und deshalb derzeit sehr gefragte Titel.<\/p>\n<p>Wenn ihr den Podcast unterst\u00fctzen wollt, dann bewertet ihn doch bei YouTube, Apple Podcast oder Spotify, abonniert ihn und empfiehlt ihn weiter. Vielen herzlichen Dank sagt B\u00f6rsenminute-Host Julia Kistner<\/p>\n<p>RechtlicherHinweis:F\u00fcr Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagenentstehen,\u00fcbernimmt die Autorin, Julia Kistner keineHaftung.<\/p>\n<p>#Inflation #Schweiz #Aktien #B\u00f6rsenminute#Gewinne #Teuerung #20er #Geldanlage#veranlagen #Podcast #Investments#Anlagestrategie #B\u00f6rse #Roche #Novartis #Nestl\u00e9 #Verbraucherpreise #Energiepreise #Importe #Euro #CHF #Franken #Index #Depot #SMI<\/p>\n<p>Foto: Pixabay<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Preise, die in den Himmel wachsen. Das tut weh. 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