{"id":1320,"date":"2021-12-09T22:46:13","date_gmt":"2021-12-09T21:46:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/2021\/12\/09\/fenster-10-spesen-sparen-mit-etfs\/"},"modified":"2021-12-09T22:46:13","modified_gmt":"2021-12-09T21:46:13","slug":"fenster-10-spesen-sparen-mit-etfs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/2021\/12\/09\/fenster-10-spesen-sparen-mit-etfs\/","title":{"rendered":"FENSTER 10 &#8211; Spesen sparen mit ETFs"},"content":{"rendered":"<p><iframe src=\"https:\/\/anchor.fm\/boersenminute\/embed\/episodes\/FENSTER-10---Spesen-sparen-mit-ETFs-e1bgc82\" height=\"180px\" width=\"100%\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\" style=\"width:100%;height:180px\"><\/iframe><\/p>\n<p>Fr\u00fcher waren gemanagte Investmentfonds das Allheilmittel f\u00fcr den Privatanleger, um sein Anlagerisiko auch bei bescheidenem Verm\u00f6gen ausreichend zu streuen. Jetzt sprechen alle nur noch vom ETF- statt vom Fondssparen. Wobei auch Exchange Traded Funds, kurz ETFs Investmentfonds sind, nur dass sie keinen Fondsmanager haben und so speseng\u00fcnstiger sein k\u00f6nnen. Statt durch den Fondsmanager erfolgt bei ETFs die Auswahl der Wertpapiere, die man mit Fondsanteilen erwirbt automatisiert. Und zwar so, dass der ETF immer einen Referenz-Index oder Markt m\u00f6glichst genau nachbildet. Beispielsweise w\u00fcrde ein ETF auf den Deutschen Leitindex DAX in genau jene Aktien investieren, die auch im DAX enthalten sind. \u00c4ndert sich dieser Referenzindex, weil zum Beispiel neue Aktien in den DAX aufgenommen werden und andere rausfallen, dann kauft und verkauft auch ein DAX-ETF automatisch die entsprechenden Aktien, um vom wichtigsten deutschen B\u00f6rsenbarometer nicht abzuweichen. Mit einem ETF gewinnt und verliert man also so viel wie der Markt, den dieser abbildet. Will man mehr als der Markt verdienen, dann muss man schon in einen gemanagten Fonds investieren und davon \u00fcberzeugt sein, dass der Fondsmanager so gut ist, dass er auch nach Abzug seiner Kosten eine \u00dcberrendite herausholen kann. Tats\u00e4chlich schaffen das laut diversen Studien h\u00f6chstens 20 Prozent der Fondsmanager. Immer schwerer wird dies f\u00fcr sie auf den renommierten gro\u00dfen B\u00f6rsen, die sehr transparent sind.<\/p>\n<p>Anderseits sind die Mehrkosten von aktiv gemanagten Fonds gegen\u00fcber passiven ETFs nicht zu untersch\u00e4tzen. Die j\u00e4hrlichen Verwaltungsgeb\u00fchren sind um ein Vielfaches h\u00f6her. Hinzu kommt bei gemanagten Fonds noch eine einmalige Vertriebsgeb\u00fchr, genannt Ausgabeaufschlag. Die wenigsten wissen, dass man auch viele gemanagte Fonds, in Deutschland etwa 40 Prozent \u00fcber die B\u00f6rse ohne Ausgabeaufschlag speseng\u00fcnstig kaufen kann. Zur\u00fcck zum Kostenvergleich: Nehmen wir an wir legen jeweils 10.000 Euro in einem ETF und in einen gemanagten Fonds an, wobei beide f\u00fcnf Prozent Ertrag pro Jahr erwirtschaften. Dann h\u00e4tte ich mit dem ETF mit laufenden Kosten von 0,5 Prozent &#8211; was schon viel f\u00fcr einen ETF w\u00e4re &#8211; nach 30 Jahren 35.000 Euro angespart. Mit dem gemanagten Fonds k\u00e4me ich bei 1,5 Prozent laufenden Kosten und einem einmaligen Ausgabeaufschlag von 2,5 Prozent nur auf 25.000 Euro. Die Spesen fressen mir also 10.000 Euro Ertrag auf.<\/p>\n<p>Derzeit denkt man bei ETFs und klassischen Fonds vor allem an Aktienk\u00f6rbe. Es gibt aber genauso Anleihen-ETFs und gemanagte Anleihen-Fonds oder auch gemischte Varianten. Was Anleihen sind und bringen, dazu mehr in Fenster elf des B\u00f6rsenminute-Adventkalenders.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Hoch die Tassen! Dies ist die 150.te Folge der B\u00f6rsenminute. Wer mein Projekt weiter unterst\u00fctzen m\u00f6chte, den bitte ich diesen Podcast v\u00f6llig unverbindlich auf einer Podcast-App oder auf YouTube zu abonnieren oder zu liken und der ganzen B\u00f6rsenwelt davon zu erz\u00e4hlen! Vielen Dank und viel Anlageerfolg w\u00fcnscht Julia Kistner<\/p>\n<p>Rechtlicher Hinweis: F\u00fcr Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, \u00fcbernehmen die Autorin, Julia Kistner und die DADAT Bank keine Haftung.<\/p>\n<p>Musik und Sound Rechte: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqa01LZ2pXNTJ3YVdmd09oOHZVQnA5MGFWd0d4QXxBQ3Jtc0tuRG1WX2NtbXR2RjREVXNVa3AwQjNLRGFETVNSdUxTaTUtaDB3UzAtN0hnd013RU1lMXREQkc0alpVNndTWE5xNzR4WndNQlJPNmUweThfdm80V29oYVNIUm1PZkh4WGNGUGRpRHlURURzNExFN1BFNA&amp;q=https%3A%2F%2Fwww.geldmeisterin.com%2Findex.php%2Fbm-sound-musik-rechte%2F\">https:\/\/www.geldmeisterin.com\/index.php\/bm-sound-musik-rechte\/<\/a><\/p>\n<p>#Aktien #Vorsorge #Aktiensparen #Inflation #B\u00f6rsenminute-Adventkalender #DADAT #Ertragsziel #Ertrag #Fonds #ETFs #Anleihen #Bonds #Verm\u00f6gen #Anleger #Risiko #Anlegerprofil #Risikoprofil #Rendite #Anlagehorizont #Cash #Entnahme #Entnahmeplan #Aktion\u00e4r #sparen #Sparer #Immobilien #Alternative Investments #Spesen #Geb\u00fchren<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fcher waren gemanagte Investmentfonds das Allheilmittel f\u00fcr den Privatanleger, um sein Anlagerisiko auch bei bescheidenem Verm\u00f6gen ausreichend zu streuen. 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